{"id":17276,"date":"2024-06-01T21:27:17","date_gmt":"2024-06-01T19:27:17","guid":{"rendered":"https:\/\/geomatik.ch\/?p=17276"},"modified":"2024-08-29T17:39:00","modified_gmt":"2024-08-29T15:39:00","slug":"digitaler-stillstand-in-der-immobilienwirtschaft-trotz-ki-und-investitionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geomatik.ch\/fr\/digitaler-stillstand-in-der-immobilienwirtschaft-trotz-ki-und-investitionen\/","title":{"rendered":"Digitaler Stillstand in der Immobilienwirtschaft \u2013 trotz KI und Investitionen"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"title-68985e76-c43d-40ca-9897-1d0b40f7cbb6\"><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-1 wp-block-paragraph\">Seit gut einem Jahrzehnt geistert das Schlagwort \u00abDigitale Transformation\u00bb durch die Bau- und Immobilienwirtschaft. In dieser Zeitspanne hat sich schon einiges ver\u00e4ndert, es bleibt aber noch viel zu tun. Um den Fortschritt und die Entwicklung in der Branche greifbarer zu machen, untersucht die Digital Real Estate Umfrage seit 2016 j\u00e4hrlich den aktuellen Stand der digitalen Reife der Immobilienwelt in der Schweiz und Deutschland. Im letzten Jahr hat sich die Diskussion rund um die digitale Transformation in der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft um die k\u00fcnstliche Intelligenz erweitert. Doch die neuste Ausgabe der Digital Real Estate Umfrage zeigt, dass die Branche deren Potenzial bisher nicht gewinnbringend aussch\u00f6pfen kann. Der digitale Reifegrad stagniert zum ersten Mal seit vier Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-2 wp-block-paragraph\"><em>Depuis une bonne dizaine d&rsquo;ann\u00e9es le mot-cl\u00e9 \u00ab\u00a0Transformation digitale\u00a0\u00bb d\u00e9ambule dans l&rsquo;\u00e9conomie de l&rsquo;immobilier et de la construction. Dans ce laps de temps pas mal de choses ont chang\u00e9 mais il reste encore beaucoup \u00e0 faire. Afin de rendre plus tangible le progr\u00e8s et l&rsquo;\u00e9volution dans la branche l&rsquo;enqu\u00eate Digital Real Estate analyse annuellement depuis 2016 le degr\u00e9 actuel de la maturit\u00e9 digitale dans le monde immobilier en Suisse et en Allemagne. Dans le courant de l&rsquo;ann\u00e9e pass\u00e9e la discussion concernant la transformation digitale dans l&rsquo;\u00e9conomie de l&rsquo;immobilier et de la construction en Suisse s&rsquo;est \u00e9largie autour du th\u00e8me de l&rsquo;intelligence artificielle. Cependant la derni\u00e8re \u00e9dition de l&rsquo;enqu\u00eate Digital Real Estate montre que la branche n&rsquo;a jusqu&rsquo;\u00e0 pr\u00e9sent pas pu exploiter de fa\u00e7on rentable ce potentiel. Le degr\u00e9 de maturit\u00e9 digital stagne pour la premi\u00e8re fois depuis quatre ans.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3 wp-block-paragraph\">Da un decennio, nel mondo dell\u2019economia edile e immobiliare imperversa lo slogan \u00abTrasformazione digitale\u00bb. Nel frattempo, alcune cose sono cambiate ma rimane ancora tanto da fare. Per avere uno spaccato dell\u2019evoluzione e degli sviluppi nel settore dal 2016 <a>il sondaggio Digital Real Estate\u00a0<\/a>rileva la situazione per verificare la maturit\u00e0 digitale del panorama immobiliare in Svizzera e Germania. L\u2019anno scorso l\u2019esame settoriale \u00e8 stato ampliato tenendo anche in considerazione l\u2019intelligenza artificiale. Tuttavia, dall\u2019ultimo sondaggio Digital Real Estate risulta che non si sia sfruttato appieno il potenziale e quindi, per la prima volta da anni, il grado di maturit\u00e0 \u00e8 stagnante.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Digital Real Estate Umfrage 2024 wurde der Digital Real Estate Index bereits zum sechsten Mal berechnet. Der Index misst, in welchem Ausmass sich Immobilienunternehmen mit der Digitalisierung auseinandersetzen und wie weit sie bereits Massnahmen ergriffen und umgesetzt haben. Basis f\u00fcr die Berechnung bilden 25 Indikatoren in f\u00fcnf Clustern und 12 Technologien. Auf einer Skala von 1 bis 10 wird die aktuelle Digitalisierungsreife mit 4,6 beurteilt, was \u00fcber den gesamten Markt erstmals seit 2020 einen R\u00fcckgang von 0,1 Punkten zum Vorjahr bedeutet. Der Schweizer Index verzeichnet dabei keine Ver\u00e4nderung gegen\u00fcber dem Vorjahr. W\u00e4hrend Planer und Bauunternehmerinnen dank Building Information Modeling (BIM) Fortschritte verzeichneten, blieb der Index f\u00fcr Eigent\u00fcmerinnen und Investoren unver\u00e4ndert. Auffallend ist die r\u00fcckl\u00e4ufige Bewertung des digitalen Reifegrads von Bewirtschafterinnen und Facility-Management-Dienstleistenden im Vergleich zum Vorjahr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Investitionen in Digitalisierung leicht r\u00fcckl\u00e4ufig&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der digitale Stillstand wirft insbesondere vor der finanziellen Betrachtung Fragen auf: Eine betr\u00e4chtliche Mehrheit von rund zwei Dritteln der befragten Unternehmen investiert mehr als ein Prozent ihres Umsatzes in Innovation und Digitalisierung, wobei jedes f\u00fcnfte Unternehmen sogar \u00fcber f\u00fcnf Prozent in diese Bereiche investiert. Bei grossen Unternehmen mit \u00fcber 250 Mitarbeitenden sind die Investitionen \u2013 wie schon im Vorjahr \u2013 jedoch weiter r\u00fcckl\u00e4ufig. Ebenso zeigen kleine Unternehmen keine st\u00e4rkere Tendenz zu Investitionen im Vergleich zu mittleren und grossen Unternehmen. Etwa 39 Prozent der Unternehmen mit bis zu 49 Mitarbeitenden verwenden rund ein Prozent oder weniger ihres Umsatzes f\u00fcr Innovation und Digitalisierung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die in der letzten Studie ge\u00e4usserten Bedenken, dass Zinswende, Lieferkettenprobleme und ein schwieriges Marktumfeld die digitale Transformation zumindest teilweise bremsen k\u00f6nnten, scheinen sich bewahrheitet zu haben. Dem gegen\u00fcber erweist sich das Thema Nachhaltigkeit und die entsprechenden regulatorischen Vorgaben als grosser Treiber der Digitalisierung. Studienleiter <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/joachim-baldegger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Joachim Baldegger<\/a> erkl\u00e4rt: \u00abDas zeigt sich insbesondere bei Immobilieneigent\u00fcmerinnen und Investoren. In den bisherigen Untersuchungen hinkten sie den \u00fcbrigen Akteur:innen bez\u00fcglich digitalen Reifegrads immer leicht hinterher. Diese L\u00fccke wurde \u00fcber die letzten beiden Jahre geschlossen. Erstmals haben sie die anderen Rollen in der digitalen Reife eingeholt bzw. teilweise sogar \u00fcberholt.\u00bb&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>KI auf dem Gipfel der \u00fcberzogenen Erwartungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Analyse relevanter digitaler Technologien in der Branche best\u00e4tigt die erlahmende digitale Maturit\u00e4t. Die einzige bemerkenswerte Ver\u00e4nderung betrifft k\u00fcnstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, die im vergangenen Jahr auf dem Hype-Zyklus von Gartner in den Bereich der \u00fcberzogenen Erwartungen zur\u00fcckgestuft wurden. \u00abEs scheint, dass nur wenige der Befragten bereits konkrete Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr diese Technologie erkennen\u00bb, erkl\u00e4rt Baldegger. \u00abSo best\u00e4tigt nur ein geringf\u00fcgig h\u00f6herer Anteil der Befragten (32 Prozent), dass diese Technologie entweder im Aufbau oder bereits im Einsatz ist. Gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von nur zwei Prozent. Immerhin ist der Anteil der Unternehmen, die den Einsatz von KI planen, von um vier Prozentpunkte auf 26 Prozent gestiegen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem gegen\u00fcber etabliert sich Building Information Modeling (BIM) weiter in der Branche und wird \u00fcber fast alle Rollen immer wichtiger. Zwei F\u00fcnftel der Befragten nutzen BIM und bei einem F\u00fcnftel befindet sich diese Technologie und Methodik im Aufbau. Es zeichnet sich ab, dass BIM je l\u00e4nger, je mehr auch f\u00fcr die Betriebsphase zum Thema wird. Die Bedeutung von BIM als Grundlage f\u00fcr ein durchg\u00e4ngiges Datenmodell des Geb\u00e4udes (Digital Twin) scheint sich im Markt langsam, aber sicher durchzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"404\" src=\"https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-1024x404.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17278\" srcset=\"https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-1024x404.jpg 1024w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-300x118.jpg 300w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-768x303.jpg 768w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-1536x606.jpg 1536w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-634x250.jpg 634w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2-600x237.jpg 600w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b2.jpg 1637w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Positionierung digitaler Technologien im Hype-Zyklus 2024.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Smart Buildings weiter im Trend&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">BIM ebnet auch den Weg f\u00fcr die verst\u00e4rkte Nutzung intelligenter Geb\u00e4udetechnologien und die Realisierung von <a href=\"https:\/\/www.pom.ch\/de\/smart-building-advisory\">Smart Buildings<\/a>. Noch sind intelligente Geb\u00e4ude zwar eine Rarit\u00e4t: Nur zehn Prozent der Befragten geben an, dass ihre eigenen Immobilien bereits in der Lage sind, die digitale und analoge Welt in einer zentralen Datenplattform zu vernetzen. Trotzdem tut sich in diesem Bereich einiges: So werden Daten kaum noch manuell abgelesen und ausgewertet. Lediglich 16 Prozent der Befragten verf\u00fcgen \u00fcber keinerlei digitale Messinstrumente. Dabei spielt die Ressourcenschonung die wichtigste Rolle. 91 Prozent der Befragten best\u00e4tigen deren hohe bis sehr hohe Bedeutung und nahezu 100 Prozent erkl\u00e4ren, dass sie die Verbrauchsdaten bei ihren Geb\u00e4uden messen. Die Nase vorn haben dabei Gewerbe- und Spezialliegenschaften. Sie messen und werten Daten in viel gr\u00f6sserem Umfang aus als in anderen Objektkategorien. Weitere Vorteile eines Smart Buildings wie z.B. Steigerung von Nutzererlebnis, Komfort und Wellbeing bleiben f\u00fcr die Umfrageteilnehmenden vorerst zweitrangig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"553\" src=\"https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-1024x553.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17280\" srcset=\"https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-1024x553.jpg 1024w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-300x162.jpg 300w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-768x414.jpg 768w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-1536x829.jpg 1536w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-463x250.jpg 463w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1-600x324.jpg 600w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b3-1.jpg 1779w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">12 Technologien der digitalen Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Studie beleuchtet jedes Jahr ein Fokusthema vertieft. Dieses Jahr stehen Smart Buildings aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung im Zentrum. Smart Buildings f\u00fchren viele digitale Technologien zusammen und k\u00f6nnen der Transformation der Branche einen wichtigen Schub verleihen. In der Digital Real Estate Studie 2022 kristallisierten sich Smart Buildings als bedeutender Trend in der Bau- und Immobilienbranche heraus. W\u00e4hrend weitere wichtige Trends wie Cybersecurity und Dekarbonisierung tendenziell von aussen durch Vorgaben und Regulierung die Branche bewegen, sind Smart Buildings eine Entwicklung aus der Branche heraus. Das allein macht sie schon interessant f\u00fcr eine vertiefte Analyse. Die vorliegende Studie legt den aktuellen Stand der digitalen Transformation im Bau- und Immobilienmarkt transparent dar und zeigt die Auswirkungen auf die Bau- und Immobilienwirtschaft auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Fokus der diesj\u00e4hrigen Digital Real Estate Umfrage stehen Smart Buildings. 2021 ordnete der Gartner Hype Cycle Smart Buildings dem \u00abPlateau der Produktivit\u00e4t\u00bb zu. Die Experimentier- und Entwicklungsphase schien damit abgeschlossen. So weit sind wir in der Schweiz noch nicht, wie die vorliegende Marktstudie verdeutlicht. Das Interesse an der Thematik nimmt jedoch deutlich an Fahrt auf. Es gibt erste Leuchtturmprojekte und es ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Das erstaunt nicht, denn die digitale Transformation ver\u00e4ndert nicht nur die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, sondern auch die Struktur und Funktion von Immobilien. Ein Geb\u00e4ude ist l\u00e4ngst nicht mehr nur ein statisches Objekt, sondern ein dynamisches, digital vernetztes System, das sich m\u00f6glichst im Einklang mit dem technologischen Fortschritt entwickeln soll. Im Zentrum dieser neuen Welt stehen die Nutzerinnen und Nutzer. Aufgrund der mittlerweile etablierten hybriden Arbeitsweise gewinnen zunehmend soziale Aspekte an Bedeutung, unabh\u00e4ngig vom Objekttyp. Wo bis vor Kurzem die Anlageeffizienz allein im Zentrum stand und der Raum die Rahmenbedingungen setzte, d\u00fcrften k\u00fcnftig vermehrt auch Aspekte wie Produktivit\u00e4tssteigerung oder der Komfort der Nutzerinnen und Nutzer mit einfliessen. Vorreiter der Branche zeigen damit, dass sie den sich abzeichnenden gesellschaftlichen Trend hin zu mehr Wohlbefinden erkannt haben. Die digitale Infrastruktur dient dabei als Werkzeug, mit dem Menschen ihre Ziele besser erreichen und Aufgaben effizienter erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Auch wenn die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen, dass Wellbeing und Gesundheit noch eine untergeordnete Rolle spielen, gehen wir davon aus, dass sich das in naher Zukunft \u00e4ndern wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"687\" src=\"https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-1024x687.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17281\" srcset=\"https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-1024x687.jpg 1024w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-300x201.jpg 300w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-768x515.jpg 768w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-1536x1030.jpg 1536w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-373x250.jpg 373w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4-600x403.jpg 600w, https:\/\/geomatik.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/b4.jpg 1753w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rangfolge der digitalen Technologien bez\u00fcglich Einsatz in der Bau- und Immobilienwirtschaft.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quelle:<br>Digital Real Estate<br>pom+Consulting AG<br>Limmatstrasse 214<br>CH-8005 Z\u00fcrich<br><a href=\"mailto:info@pom.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">info@pom.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-pale-cyan-blue-background-color has-background wp-block-paragraph\"><strong>\u00dcber die Studie<\/strong><br><br>Die Digital Real Estate Umfrage erhebt seit 2016 j\u00e4hrlich den Stand der digitalen Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz und seit 2019 auch f\u00fcr Deutschland. Basierend auf der Einsch\u00e4tzung verschiedenster Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte von Bau- und Immobilienorganisationen wird der Digital Real Estate Index berechnet (DRE-i). Dieser Index ist ein Indikator f\u00fcr den digitalen Reifegrad der Branche. Der Vergleich mit dem DRE-i der Vorjahre sowie die Ver\u00e4nderungen der zugrunde liegenden Indikatoren erlauben R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Entwicklung der branchenspezifischen digitalen Transformation im vergangenen Jahr. Die Studie greift zw\u00f6lf f\u00fcr die Bau- und Immobilienwirtschaft relevante Technologien auf und untersucht ihre Bedeutung f\u00fcr die Branche. Als Modell f\u00fcr die Bestimmung ihres Reifegrads wird der Hype-Zyklus von Gartner verwendet und die Technologien auf diesem verortet. Da nicht alle Technologien f\u00fcr die verschiedenen Akteurinnen und Akteure dasselbe Potenzial haben, ist zudem eine rollenspezifische Betrachtung sinnvoll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gut einem Jahrzehnt geistert das Schlagwort \u00abDigitale Transformation\u00bb durch die Bau- und Immobilienwirtschaft. In dieser Zeitspanne hat sich schon einiges ver\u00e4ndert, es bleibt aber noch viel zu tun. 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